[~Nec~] Hüter des Necronomicon
Gegründet:
am 26.09.2005 um 22:42:50 Uhr
Clanbeschreibung

Das Necronomicon
Die Geschichte des sagenumwobenen und geheimnisumwitterten Buches, welches sovielen Dämonologen als Bezugsgrundlage für ihre Thesen gilt und über dessen Herkunft soviel spekuliert wurde und wird, soll an dieser Stelle nun näher analysiert werden. Das Buch tauchte in zahlreichen Werken des Schriftstellers H.P. Lovecraft auf, doch wurde die Herkunft dort stets nur vage in Andeutungen beschrieben.
Der Originaltitel "Al Azif-Azif" wurde von den Arabern gebraucht, um die nächtlichen Klänge zu beschreiben (von Insekten verursacht), welche man als das Heulen der Dämonen interpretierte.
Geschrieben wurde es von Abdul Alhazred, einem irren Poeten, der in Sanna im Jemen lebte, und von dem man sagt, dass er seine Blüte zur Zeit der Ommiade-Kaliphen gehabt habe. (ungefähr 700 n. Chr.)
Er besuchte die Ruinen Babylons und die unterirdischen Geheimnisse von Memphis, und verbrachte zehn Jahre allein in der südarabischen Wüste (Die „Roba El Kahliyeh“ oder „leerer Raum“ der alten, oder „Dahna“ oder karminroten Wüste der modernen Araber), von der man sagte, dass sie von bösen Geistern und todbringenden Monstern beschützt werde.
Von denen, die vorgaben, sie durchquert zu haben wurde manche unglaubliche und kuriose Geschichte über sie erzählt. Seine letzten Jahre verbrachte Alhazred in Damaskus, wo er das Necronomicon (AL AZIF) schrieb, und wo man sich bis zu seinem Tod bzw. verschwinden 738 n. Chr. manche schreckliche und zwiespältige Geschichte über ihn erzählte.
So erzählt Ebn Khallikan (12. Jh. n. Chr.), er sei von einem unsichtbaren Monster gepackt, und vor den Augen vieler, vor Schreck starrer Zeugen auf schreckliche Weise verschlungen worden. Über seinen Wahnsinn erzählt man sich viele Dinge. Er gab vor, das sagenumwobene Irem, die Stadt der Säulen, gefunden zu haben, und in den Ruinen einer bestimmen, namenlosen Stadt die erschreckenden Annalen und Geheimnisse einer Rasse, älter als die Menschheit.
Er war ein ungläubiger Moslem, der unbekannte Mächte verehrte, welche er Yog-Sethoth oder Cthulhu nannte.
Im Jahre 950 n. Chr. wurde das Azif, welches unter den Philosophen der damaligen Zeit mit grossem Erfolg, wenn auch unter einem Deckmäntelchen herumgegangen war, heimlich von Theodorus Philetas von Konstantinopel unter dem Namen Necronomicon ins Griechische übersetzt.
Für ein Jahrhundert sorgte es unter gewissen experimentierfreudigen Gesellen zu schrecklichen Versuchen, bis es vom Patriarch Michael verboten und verbrannt wurde.
Danach hörte man nur verstohlen davon, bis es (1228) Olaus Wormius im späteren Mittelalter ins Latein übersetzte. Der lateinische Text wurde zweifach gedruckt – einmal in gothischen Lettern im 15. Jahrhundert (offenbar in Deutschland) und einmal im 17. Jahrhundert (wahrscheinlich Spanien), beide Versionen ohne Identifikationszeichen und zeitlich und örtlich nur durch schrifttypische Indizien einzuordnen.
Die Arbeit wurde, sowohl in lateinisch als auch in griechisch, von Papst Gregor IX verbannt; das war 1232, kurz nach dem erscheinen der lateinischen Version, welche die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Das arabische Original war schon vor Wormius’ Zeit verschollen, wie aus seiner Einleitung hervorgeht. (Zwar tauchten ganz wenige Ausgaben im Los Angeles des letzten Jahrhunderts auf, diese wurden jedoch bei einem Feuer zerstört) Und die griechische Kopie, welche zwischen 1500 und 1550 in Italien gedruckt wurde, war seit dem Brand der Bibliothek eines gewissen Saleniman 1692 ebenfalls verschwunden.
Eine Übersetzung von Dr. Dee wurde niemals gedruckt und existiert nur bruchstückhaft, wiederhergestellt aus seinem Manuskript. Von den lateinischen Texten weiss man das einer (15. Jh.) im British Museum unter Verschluss liegt, während ein anderer (17. Jh.) in der Bibliotheque nationale in Paris ist. Weitere Ausgaben des Buches aus dem 17. Jh. liegen in der Widener Library in Harvard, der Miskathonic University in Arkham und der Bibliothek der Universität von Buenos Aires.
Weitere Kopien existieren wahrscheinlich heimlich, während man von einer Ausgabe aus dem 15. Jh. sagt, dass sie Bestandteil der Sammlung eines gefeierten amerikanischen Millionärs sei.
Ein selteneres Gerücht besagt, dass die Familie Pickman von Salem eine griechische Ausgabe aus dem 16. Jh. besitze. Die jedoch verschwand zusammen mit dem Künstler R.U. Pickman im Jahre 1926.
Das Buch ist zurzeit auf dem Index der meisten Länder. Es zu lesen hat schreckliche Konsequenzen.
Man sagt dass R.W. Chambers von Gerüchten über dieses Buch, das relativ wenige Leute kennen, die Idee zu seinem frühen Roman „The King in Yellow“ gehabt habe.

Chronologie
Eins – Al Azif um 730 n.Chr. in Damaskus von Abdul Alhazred geschrieben
Zwei – Als Necronomicon 950 n. Chr. von Theodorus Philetas ins Griechische übersetzt
Drei – Griechische Ausgabe 1050 von Patriarch Michael verbrannt, arabischer Text verloren
Vier – Olaus Wormius übersetzt Griechischs ins Lateinsche, 1228
Fünf – Beide Versionen von Gregor IX verboten, 1232
Sechs – 14..? Gothische Version in Deutschland gedruckt
Sieben – 15..? Griechischer Text in Italien gedruckt
Acht – 16..? Spanische Übersetzung des lateinischen Textes.
Quelle: Azathoth - Suhrkamp - H.P. Lovecraft u.a.
History of the Necronomicon - The Rebel Press - W. H. Shepherd

Auszüge aus dem Buch:
"Die Alten waren, die Alten sind und die Alten werden sein. Sie kamen von den dunklen Sternen, bevor der Mensch geboren war. Unbemerkt und schrecklich stiegen Sie zur jungen Erde hinab." "Unter dem Meer lagen Sie auf der Lauer, während die Äonen vergingen, bis zu dem Tage, da Ihr Land sich aus den Wellen erhob. Und Sie schwärmten aus in Ihrer Mannigfaltigkeit und Dunkelheit herrschte über der Erde." "An den kalten Polen errichteten Sie mächtige Städte und an Orten hoch droben erbauten Sie Tempel Denen, die da hausen in den lichtlosen Kammern des Chaos, vor Ewigkeiten von den Göttern verflucht." "Und die Brut der Alten bedeckte die Erde und Ihre Abkömmlinge überdauerten die Zeitalter. Die Shantaks von Leng sind das Werk Ihrer Hände und die Ghasts, die in den urzeitlichen Gewölben von Zin hausen, verehren Sie als Ihre Herrscher. Sie zeugten den Ha-Hag und die unheimlichen Dürren, die auch durch die Finsternis reiten." "Der Große Cthulhu ist Ihr Bruder und die Shagotten sind Ihre Sklaven." "Die Dholen, die da kriechen in dem umnachteten Tal von Pnoth, huldigen Ihnen, und die Gugs unter den Gipfeln des uralten Throk singen Ihr Lob." Sie durchmaßen die Fernen der Sterne und auch die Erde kannte Ihre Schritte. Irem, die Stadt der tausend Säulen in der großen Wüste, hat Sie gekannt, Leng, in der kalten Einöde hat Sie vorbeiziehen sehen und der von der Zeit gemiedene Turm auf den umnebelten Gipfeln des unbekannten Kadath trägt Ihr Zeichen." "Unaufhaltsam gingen Sie die Pfade der Dunkelheit und Ihre Blasphemien überzogen die Erde. Die Schöpfung verneigt sich vor Ihrer Macht, denn sie kannte die Bosheit der Alten." "Und die Älteren Götter öffneten Ihre Augen und sahen die Abscheulichkeien Jener, die die Erde verwüsteten. In Ihrem Zorn erhoben Sie die Hand gegen die Alten und geboten Ihnen Einhalt. Sie verbrannten die Alten in die letzte Leere jenseits der Welten, wo das formlose Chaos regiert. Und die Älteren Götter versiegelten das Tor, und die Kraft der Alten vermag nicht, es wieder zu öffnen." "Der abscheuliche Cthulhu erhob sich aus den Tiefen der See und wütete gegen die Wächter der Älteren. Doch Sie banden Seine giftigen Klauen mit noch mächtigeren Zaubern und schlossen in ein in RŽlyeh, wo er den Schlaf des Todes träumt, bis zu der Zeit, da sich das Äon dem Ende entgegen neigt. Nun lauern die Alten jenseits des Tores; nicht in den Räumen, die uns bekannt sind, sondern dazwischen. Im Außen erwarten Sie die Zeit Ihrer Rückkehr, denn die Erde haben Sie beherrscht und über die Erde werden Sie wieder herrschen, wenn die Sterne richtig stehen." "Und die Alten nennen den fauligen formlosen Azathoth Ihren Meister, mit dem Sie in der schwarzen Kaverne im Herzen aller Unendlichkeit warten, wo Er gierig nagt in ultimatem Chaos, inmitten des tosenden Gedröhns verborgener Trommeln, des melodielosen Pfeifens abscheulicher Flöten und des unaufhörlichen Heulens der blinden Idioten-Götter, die auf ewig ziellos wandern und gestikulieren." "Die Seele Azathoths wohnt in Yog-Sothoth und Er wird es sein, der die Alten herbeiholen wird, wenn die Zeit gekommen ist, da die Gestirne Ihre Rückkehr ankündigen. Yog-Sothoth ist das Tor, durch das Jene aus der Leere zurückkehren werden. Yog-Sothoth kennt das Labyrinth der Zeit, denn die Zeit ist Eins in Ihm. Er weiß, wo die Alten einst hervorbrachen und wo Sie wieder hervorbrechen werden, wenn der Kreis vollendet ist." "Dem Tag folgt die Nacht. Die Tage des Menschen werden vergehen, und die Alten werden dort herrschen, wo Sie einst herrschten. Als Fäule wirst Du Sie um dich wissen, wenn Ihre Verfluchtheit die Erde wieder befleckt
Zauber aus dem Buch:
Die Salbe von Kephnes
Wer sein Haupt mit der Salbe von Kephnes, dem Ägypter salbt, dem werden
in seinem Schalfe die wahren Visionen der Zukunft zuteil werden!
Wenn das Licht des Mondes heller wird, dann lasse in einem irdenen Tiegel
einige Tropfen von Öle des Lotus fallen, gib eine Unze zerriebener Alraune
dazu und mische all dies gut mit der Astgabel eines wilden Dornbusches.
Wenn Du dies getan hast, dann sprich die Beschwörung von Yebsu:
Ich bin der Herr der Geister,
Oridimbai, Sonadir, Ephisghes,
Ich bin Ubaste, Ptho-Geborener von Binui Sphe, Phas;
Im Namen von Auebothiabathabaithobeuee:
Gib Kraft meinem Spruch, O Nasira Oapkis Shfe,
Gib Kraft Chons in Theben, Neferhotep, Ophois,
Gib Kraft! O Bakaxikhekh!
Füge der Mischung ein wenig von der roten Erde hinzu, neun Tropfen Natron,
vier Tropfen Balsam des Olibanum und einen Tropfen Blut von Deiner eigenen
rechten Hand! Verbinde all dies mit der gleichen Menge des Fettes einer jungen
Gans und stell das Gefäß auf ein brennendes Feuer. Wenn alles sich gut vermischt
hat und dem Gefäß dunkler, stechender Rauch entsteigt, dann gib mit Deiner linken
Hand das Ältere Zeichen und nimm das Gefäß von der Flamme.
Wenn die Salbe erkaltet ist, gib sie in eine Urne aus feinstem Alabaster,
welche Du an einem Ort, der nur Dir bekannt ist, versteckt halten solltest,
bis Du sie benötigst!
Noch ein Zauber:
Das Pulver von Ibn Ghazi
Nimm drei Teile vom Staub eines Grabes, worin ein Körper seit zwei
Jahrhunderten oder mehr gelegen hat. Von zerriebenem Amaranth nimm zwei
Teile, vom Blatt des Efeus, welches am Boden lag nimm einen Teil und von feinem
Salz ebensoviel.
Vermische all dies in einem offenen Mörser am Tage und zur Stunde des Saturn!
Gib über den so vereinten Ingredienzen das Zeichen von Voor und versiegle das
Pulver in einer bleiernen Schatulle, in die Du das Siegel von Koth eingekerbt hast!
Wann immer Du nun die luftige Manifestation der Geister beobachten willst,
blase ein wenig von dem Pulver in die Richtung, aus der sie herbeikommen,
entweder von der Innenfläche Deiner Hand oder von der Klinge des
magischen Schwertes.
Beachte aber, daß Du das Zeichen der Älteren Götter mit Deiner
linken Hand formst, wenn die Geister sich manifestieren, denn
sonst werden die Arme der Dunkelheit Deine Seele umfangen!

Der Story 2. Akt
Auch wenn sich Theodorus Philetas von Konstantinopel sicher war, das er das Al-Azif übersetzte, es war nicht das Original und die enthaltenen Formeln und Rituale waren wirkungslos.
Dieses Eine befindet sich nunmehr seit über 1000 Jahren unter der Obhut der Wächter. Sie leisteten einen Eid, auf das das schreckliche Geheimnis des Buches nie wieder diese Welt heimsuchen würde.
Jeder, derer die sich da auf die Suche begeben um das Necronomicon zu finden, sei gewarnt. Wölfe sind Wächter ohne Furcht, ausdauernd, schnell und unerbittlich.
Auch wenn es gelingen sollte einen Wächter zu verletzen, werden wir nicht weichen, denn selbst der abgeschlagene Kopf eines Wolfes ist gefährlich.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Charakterbeschreibung<<<<<<<<<<<<<<<<
>>>Cthulhu<<<
Cthulhu ist ein vor mehreren hundert Millionen Jahren auf die Erde gekommenes Wesen von großer Macht, welches nach der Interpretation von August Derleth durch einen Fluch in der versunkenen Stadt Rlyeh im pazifischen Ozean in ewigem Schlaf gefangengehalten wird. Den mythologischen Quellen zufolge wird er jedoch wieder auferstehen, wenn die Sterne richtig stehen, um erneut seine Schreckensherrschaft über die Erde auszuüben, was letztendlich den Tod allen Lebens auf der Erde bedeuten würde. Sein Körper ist entfernt humanoid, allerdings äußerst aufgedunsen. Sein Kopf ähnelt einem Tintenfisch, das Gesicht besteht aus einem Gewirr von Tentakeln. Er besitzt ein Paar lange, schmale Flügel.
"That is not dead which can eternal lie,
And with strange æons, even death may die"
("Das ist nicht tot, was ewig liegen/lügen kann,
Und in unbekannter Zeit der Tod selbst sterben kann.")
oder in einer schöneren, aber inhaltlich freieren Übersetzung:
("Das ist nicht tot, das ewig liegt,
bis dass die Zeit den Tod besiegt.")
"Ph
glui mglw
afh Cthulhu Rlyeh wgah
agl fhtagn"
("In seinem Haus in Rlyeh wartet träumend der tote Cthulhu").
Diese bekanntesten Zeilen aus dem Necronomicon beziehen sich auf ihn. Cthulhu zählt zu den Großen Alten, was in einer Geschichte angedeutet wird, in der die Polizei Angehörige eines Kultes festnehmen, die an die Großen Alten glauben. Sie verehren unteranderem den finsteren Gott selbst, was an einer Statue, die Cthulhu zeigt, die auf einem Sockel steht, bewiesen wird.
>>>Yog-Sothoth<<<
Yog-Sothoth gehört zu den so genannten Äußeren Göttern.
In dem fiktiven Necronomicon wird Yog-Sothoth als Schlüssel und zugleich Wächter eines Tores beschrieben, als ein Wesen, das zugleich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist. Yog-Sothoth scheint also in Dimensionen und Sphären zu existieren, welche die menschliche Vorstellungskraft übersteigen.
In einer von Lovecraft überarbeiteten Kurzgeschichte wird Yog-Sothoth als eine unregelmäßige Ansammlung von verschiedenfarbig schimmernden Kugeln beschrieben, deren Anblick dunkle Assoziationen auslöst.
Anscheinend lässt sich Yog-Sothoth mit Hilfe von uralten, schwarzmagischen Formeln heraufbeschwören. In der Erzählung "Das Grauen von Dunwich" zeugt Yog-Sothoth mit einer Menschenfrau zwei Söhne. Derjenige von den beiden, der seinem übernatürlichen Vater am ähnlichsten sieht, wird als eine riesige weiche Masse beschrieben, die aus zahlreichen sich bewegenden Fäden zu bestehen scheint und mit diversen Beinen, Rüsseln und Mäulern bestückt ist.
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Der Werwolf

Christian Morgenstern
Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind, und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: Bitte, beuge mich!
Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:
"Der Werwolf", - sprach der gute Mann,
"des Weswolfs"- Genitiv sodann,
"dem Wemwolf" - Dativ, wie mans nennt,
"den Wenwolf" - damit hats ein End.
Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
Indessen, bat er, füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!
Der Dorfschulmeister aber mußte
gestehn, daß er von ihr nichts wußte.
Zwar Wölfe gäbs in großer Schar,
doch "Wer" gäbs nur im Singular.
Der Wolf erhob sich tränenblind -
er hatte ja doch Weib und Kind!!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.
Nachtgedanken

Sterne und Mond in der Nacht,
ich hungere nach ihrer Macht.
Im fahlen, weißen Mondenschein
wandle ich und wechsle mein Sein.
Glitzernd im See das funkelnde Licht,
das Heulen der Wölfe mich erpicht.
Ich liebe die Melodie und den Gesang,
streichelt mich der schöne Klang.
Gerne folge ich dem Rudel nach.
Der Gaia Gesetz und Almanach,
alt ist das Know how und Wissen,
das wir suchen und so vermissen.
In Runen schon niedergeschrieben,
was uns
e Vorväter so trieben.
Als Guardians und Gaia’s Wächter
wurden sie verufen als Schlächter.
Das Rudel ruft die Melodie der Nacht,
das uralte Wesen in mir erwacht.
Die Kinder des Mondes sind wiedergeboren,
von Mutter Erde als ihre Krieger erkohren.
Die Armee von Gaia auf Erden wandelt
und in ihrem Namen waltet und handelt.
Das Rudel im warmen Mantel der Nacht
ewiglich wacht, was niemand bedacht.
Clanmitglieder: 3
Ansicht des Clandomizils: